Basketballer holen Silber beim Bundesfinale

Nichts für schwache Nerven beim Bundesfinale "Jugend trainiert für Olympia" in Berlin.

Unsere WK lll-Basketballer (Jg. 2003 bis 2005) unterliegen dem Pascal-Gymnasium Münster nach dramatischem Spielverlauf mit 31:33 nach Verlängerung.

Damit "verteidigten" unsere Jungs die Silbermedaille aus dem Vorjahr. Mit nunmehr drei Endspielteilnahmen in den letzten vier Jahren sorgen die Basketballer für eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Trotzdem gab es diesmal nur enttäuschte Gesichter bei unserem Team.

Als Außenseiter im Finale - schließlich hatte man in der Zwischenrunde bereits 27:41 gegen die Nordrhein-Westfalen verloren - lieferten unsere Jungs einen tollen Kampf. Nach ausgeglichenem Spiel setzten sich die Frankfurter bis 4 Minuten vor Schluss auf 8 Punkte ab. Pech im Abschluss, unglückliche Schiedsrichter-Entscheidungen und ein immer stärker werdender Gegner führten schließlich zur Verlängerung, wo Münster der einzige Korb zum Sieg glückte.

Insgesamt spielten die CvW-Talente ein starkes Turnier, blieben in der Vorrunde ungeschlagen, siegten gegen Schleswig Holstein und setzten sich im Halbfinale auch gegen das ambitionierte Team aus Bayern mit 39:32 durch.

Es spielten (v.l.n.r.): Tomass Timbars, Kiron Döhn, Joshua Bonga, Rasmus Nüchter, Nik Jungfleisch Palate, Amir Dorn, Lennox Jeffries, Jamaal Phatty, Alessio Santagati, Lehrertrainer Joachim Kuhn

Unser WK II-Team der Jahrgänge (2001 bis 2003) musste nach dem Ausfall von 5 Leistungsträgern mit einem Rumpfteam von 7 Spielern antreten. Trotzdem verkauften sich die Jungs gut. Nur eine unnötige Niederlage gegen Hamburg nach Verlängerung in der Vorrunde verhinderte eine starke Platzierung in der oberen Hälfte.

Es spielten: Julius Bertram, Niko Ismar, Phillip Thomson, Leon Schicktanz, Massimo Galvano, Justise Little, Len Schoormann