Betriebspraktikum

Ein Bericht von Selina und Emely über die Auswertung des Betriebspraktikums der 9. Klassen.

Die Klasse 9c absolvierte vom 20.02. - 10.03.2017 ihr Betriebspraktikum. In den darauf folgenden Unterrichtstunden besprachen wir zusammen unsere Erfahrungen anhand eines Meinungsbarometers, der uns dabei half, über unser Praktikum und unsere Berufswahl zu reflektieren. Dazu stellte uns Herr Reinke in Arbeitslehre Fragen, welche mit „Ja“, „weder noch“ oder „Nein“ zu beantworten waren.

Einer der wichtigsten Fragen war, ob uns das Praktikum gefallen hat. 18 SuS beantworteten diese mit „Ja“, 4 mit „weder noch“ und 2 mit „Nein“. Demzufolge konnten wir daraus schließen, dass 18 SuS Erfahrungen für den späteren Beruf sammeln konnten. Die, die diese Frage mit „Nein“ beantworteten, begründeten dies, dass sie nun verunsichert in deren Berufswahl sind und das Praktikum für sie reine Zeitverschwendung war.

Die Frage „Mein Praktikum war anstrengend“ bejahten 15 SuS, denn deren Praktikum beanspruchte sowohl körperliche als auch psychische Anstrengung. 7 SuS sagten „weder noch“ und 2 SuS verneinten diese Frage, da von ihnen wenig gefordert wurde und ihnen somit eher langweilig war.
14 SuS freuen sich (später) auf die Arbeitswelt, da die Hausaufgaben wegfallen und man in dem Bereich tätig wird, der einen interessiert. 8 freuen sich „weder noch“ und 2 freuen sich nicht, da sie ihre Freunde nicht mehr so oft sehen, alles ernster wird und sie die Schule einfach mögen.

Außerdem wurden wir gefragt, ob wir so lange wie möglich in die Schule gehen wollen. 19 SuS möchten das, da sie den höchsten bzw. besten Schulabschluss erreichen möchten. 3 SuS möchten das nicht, da sie endlich arbeiten gehen wollen und 2 SuS möchten weder das Eine noch das Andere.
Im Großen und Ganzen fanden wir die Praktika gut und hilfreich, um herauszufinden, ob dieser Beruf was für einen ist oder eben nicht, was jeder von uns in der Zukunft selbst entscheiden wird.

Selina Beu & Emely Ackermann 9c